meepl - das erste mobile Visite-Terminal
Das „papierlose Krankenhaus“ kann ab sofort in Betrieb gehen. Die bisherige Lücke an benötigten Arbeitsmitteln dafür ist geschlossen. Polygon hat für gk2 (www.gk-zwo.de ) mit meepl®-05 ein Kommunikationsterminal entwickelt, das im Krankenhaus als Visite- und Patienten-Terminal eingesetzt werden kann. meepl ist ein mobiles und sehr wendiges Terminal. Es beansprucht nur eine geringe Stellfläche und ist - bedingt durch den Einsatz von Alu-Blechen - deutlich gewichtsreduziert. Die leichte und einfache Handhabung wird durch einen umlaufenden Greifbügel sowie eine drehbare Bildschirmanzeige zusätzlich unterstützt.
Die meepl-Produktpalette entspricht den spezifischen Anforderungen im Krankenhaus. Dort müssen alle Geräte, die bei Patienten in unmittelbarer Nähe von medizinischen Geräten eingesetzt werden, den Bestimmungen des Medizinproduktegesetzes entsprechen. Daneben ist in den meepl-Terminals insbesondere die Datensicherheit „eingebaut“. Nach der personalisierten Anmeldung des Benutzers durch eine Chipkarte wird der Zugang nur für einzelne Anwendungen auf einer separaten Ebene freigegeben. Ein Zugriff auf das Betriebssystem ist nicht möglich.
Das Terminal "meepl medicus" ist der ideale Partner für das Arzt- und Pflegepersonal. Als ständige Begleitung bei der Visite spart er Zeit und Kosten. Direkt am Krankenbett kann auf die Elektronische Krankenakte (EPA) des Patienten oder auf das Krankenhaus-Informations-System (KIS) zugegriffen werden, um beispielsweise Röntgenbilder zu zeigen oder Kollegen mittels Audio/Video-Übertragung zu konsultieren. Mit einer medizinischen Digitalkamera in der Größe eines Füllhalters können auch hoch auflösende Fotos von Wunden gemacht werden, um den Heilungsverlauf zu dokumentieren.
Das Terminal "meepl cultura" ist eine Entertainment-Plattform, die speziell für den Einsatz in Krankenzimmern und Patientenräumen entwickelt wurde. Der Patient wird mit dem Gerät in die Lage versetzt, ein umfangreiches Entertainmentangebot zu nutzen. So kann via Bildtelefonie und Internetanschluss die Kommunikation mit Familie und Freunden aufrecht erhalten werden. Oder der Patient nutzt den "meepl cultura" zur Wiedergabe von Audio- und Videomedien. Speziell für den Reha-Bereich werden Hirnleistungs-Trainingsprogramme angeboten. Die in Anspruch genommenen Dienste können bequem per Chipkarte abgerechnet werden.