Unsere Arbeitsweise
Alle Entwicklungsprozesse bei Polygon sind durch sieben zentrale Merkmale gekennzeichnet. Sie sind der Garant für die erfolgreiche Realisierung unserer Produkte.
Kreativität
Insbesondere am Anfang eines Gestaltungsprozesses wird ein breites Spektrum an Designperspektiven entwickelt. Innovative Konzepte und Ideen heben auch bewährte Produkte auf ein höheres Niveau und in vielen Fällen melden wir diese Innovationen zum Patent an. Von Kunden werden Polygon im Vergleich zu anderen Büros immer wieder die "meisten kreativen Ideen" bescheinigt.
Technisches Know-how
Was nützen die besten Ideen, wenn sie technisch nicht umsetzbar sind? Die enge Zusammenarbeit von Designern und Konstrukteuren bietet die Gewährleistung, Ideen auch realisierbar zu machen. Polygon verfügt über Know-how in allen relevanten Herstellungsverfahren, von der Klein- bis zur Großserie, von Metall bis Kunststoff.
Ästhetik
Ein unverwechselbares Design und eine eindeutige Marktpositionierung leisten den entscheidenden Beitrag für den Erfolg eines Produkts oder einer Marke. Denn nur durch Identität und Differenzierbarkeit hebt sich ein Produkt ab und kann vom Kunden wahrgenommen werden.
Dreidimensionalität
Von Anfang an werden alle räumlich relevanten sowie alle technischen und ergonomischen Faktoren im virtuellen Raum definiert. Polygon-Designer arbeiten als "virtuelle Bildhauer", deren Entwürfe dreidimensional betrachtet werden können. Die nahezu fotorealistische Art der Darstellung ermöglicht die sichere Auswahl des richtigen Entwurfs aus der Vielzahl der erarbeiteten Ideen.
Gründliche Vorgehensweise
Funktionsabläufe, Herstellungsverfahren, Zielgruppendefinition, Konkurrenz- und Umfeldanalyse, ergonomische Bedingungen sowie alle weiteren Aspekte, welche die Form und die Funktion beeinflussen, werden im Vorfeld recherchiert, bewertet und dokumentiert. Nur so können neue Ansätze für innovative und ausgereifte Produkte entstehen.
Keine Spezialisierung
Polygon entwickelt und realisiert Produkte für die verschiedensten Branchen. Ob Zahnbürste, Cognacflasche, Schweißgerät, Lampe, Computer, Möbel oder Fahrrad – jedes Projekt stellt neue Anforderungen an Design und Engineering. Dadurch entstehen Synergie-Effekte und Know-how-Transfers, die allen Kunden zugute kommen.
"Solide"Ergebnisse
Ein durchgehendes CAD/CAM-System bildet die Basis für den Entstehungsprozess. Die Designs werden als so genanntes Solid Model in einem 3D-Engineering-System definiert. Dies ermöglicht von Anfang an den Abgleich mit geometrischen und mechanischen Vorgaben sowie die Kostenkontrolle.
Dabei erstellen Designer alle ergonomisch und ästhetisch relevanten Formen, parallel dazu generieren Konstrukteure die mechanisch-technischen Partien am gleichen System. Die Daten sind kompatibel mit anderen CAD-Systemen und können direkt als Basis für Werkzeugdaten verwendet werden, auch FEM-Analysen sind bei Polygon im Haus möglich. So kann zum einen sehr effizient gearbeitet werden, zum anderen wird ein optimales Zusammenspiel von Technik und Design ermöglicht.